Google Maps erweitert um neue Informationsangebote
Seit Kurzem bietet Google Maps ein neues Informationsangebot auf seinen Karten an: auf Wunsch kann sich der Nutzer Thumbnails von zu Geolocations zugeordneten Bildern und auch Wikipedia-Links zu bestimmten Orten einblenden lassen. Damit baut Google seinen Kartendienst weiter aus – in den USA lassen sich mittlerweile auch schon visuelle Informationen zur Verkehrslast von staugefährdeten Straßen in den Karten darstellen.
Die neuen Dienste sind wie üblich über eine weitere Schaltfläche (“Mehr…” ) am oberen Rand der Karte auswählbar.
Quelle für die eingeblendeten Fotos ist der in 2007 von Google übernommene Foto-Sharing-Dienst “Panoramio”. Auf dieser Plattform können Nutzer nach Registrierung eigene Bilder hochladen und ähnlich zu FlickR anderen Besuchern der Plattform, sowie nach entsprechendem Geo-Tagging in Google Earth und nun auch Google Maps verfügbar machen.
Erfolgreiche Videosuche: blinkx.com
Videoinhalte sind über normale Suchmaschinen nicht wirklich gut auffindbar, da diese textorientiert arbeiten und somit nur die Metadaten zu einer Mediendatei auswerten können. Der seit 2005 aktive Anbieter “blinkx” hat deshalb eine eigene Suchmaschine entwickelt, die Video-Inhalte analysiert.
Das geschieht mittels Spracherkennung und visueller Analyse. Die Ergebnisse sollen dabei genauer und zuverlässiger sein als die standardmässige Schlagwortsuchtechnologie auf Metadatenbasis. Die so genannte Content Correlation Engine könne in Video-Inhalten Ideen, Konzepte und Themen erkennen, heißt es in einer Mitteilung. Zusätzlich bietet blinkx die Möglichkeit, personalisierte und auch inhaltsbasierte Online-TV-Kanäle zu bilden und diese innerhalb von Blogs oder Websites einzubinden.
Sie finden die Suche unter http://www.blinkx.com








